header2.jpg (5862 Byte)

 zurück zur Anfangsseite ...

Sodalith


Der Name  hat sich wegen des Natriumgehalts
dieses Minerals entwickelt.

Sodalith-Cabochon

Eigenschaften / Sodalith Transparenz: undurchsichtig, durchscheinend
Farbe : blau, grau Lichtbrechung: ca. 1,48
Strichfarbe: weiß Doppelbrechung: ---
Mohshärte: 5,5 - 6 Dispersion: ---
Dichte: 2,13-2,29 Pleochroismus: ---
Spaltbarkeit: vollkommen Absorption: ---
Bruch: uneben, muschelig Floureszenz: stark: orange
Kristalle: sehr selten, dann kubische 
              Rhombendodekaeder, körnige Aggregate
 
Chemie: Na8[Cl2Al6Si6O24 chlorhaltiges
             Natrium-Aluminium-Silikat
 

 

Sodalith kann alle Blautöne aufweisen und ist teilweise von weißen Kalkadern durchsetzt.
Auch dieses Mineral kann ebenso wie der Lapislazuli Pyriteinschlüsse enthalten.


Die wichtigsten Fundorte sind Brasilien/Bahia, Kanada/Ontario, Indien, Südwestafrika und USA.
Für Schmuckzwecke werden meist Cabochons aus derben Aggregaten dieses Steins geschliffen.
Sodalith wird vorwiegend im kunstgewerblichen Bereich verarbeitet.

Verwechslungsmöglichkeit mit Lapislazuli, Azurit, Dumortierit, Hauyn und Lazulith.

 

zurück zur Anfangsseite ... 1 Seite zurück ...