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Entwurf
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Schritt 5
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Schritt 8
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Schritt 10

 

 

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... Schmieden macht Spaß ...

 

Der ausgesägte Silberkreis wird sorgfältig überall mit Boraxlösung eingepinselt.

Jetzt schneidet man mit der Lotschere ein etwa 1cm breites
Stück zu und schneidet die schmale Kante mehrmals einige
Millimeter tief ein. Von dieser Kante schneidet man sich nun
die entsprechend benötigten Größen der Lotpaillen ab.
Es entstehen also ganz kleine schmale Lotblechstückchen.

Der Kreis soll in diesem Fall nicht direkt aufgelötet werden. Er soll aus optischen Gründen erst vorgelötet werden und dann mit einer zweiten Lötung sauber auf die Grundplatte fixiert werden.

Mit der mit Borax angefeuchteten Spitze
des Pinsels werden die Lotpaillen aufgenommen und an der richtigen Stelle auf dem Kreis angelegt.
Das Ganze wird nun solange erhitzt, bis das Lot flach fließt.
Erst dann wird der Silberkreis auf die ebenfalls vorher eingepinselte Grundplatte gelötet. Dabei wird jetzt kein zusätzliches
Lot mehr benötigt. So entsteht später
keine Arbeit für das Versäubern von Lotpaillenresten, die durch das sonst übliche direkte Anlegen der Paillen
meist entsteht.

Anschließend kann das heiße Werkstück mit der Feuerpinzette im Wassergefäß abgelöscht werden.

. Danach kommt es wieder in die Beize.

Bitte beachten Sie die Sicherheitmaßnahmen
im Umgang mit Säuren.

Ist die Beize etwas erwärmt, kann man das
Stück schon nach kurzer Zeit wieder heraus holen.
Hierfür benutzt man eine Kunststoffpinzette, die von der Säure nicht angegriffen wird.

Ist das Werkstück vollkommen saubergebeizt wird es mit fließend Wasser abgespült.

Den fleckigen Belag, den sogn. Sud entfernt man durch Kratzen mit der Messingbürste unter fließend Wasser. Manche Goldschmiede schwören auf etwas Bier im Kratzwasser, es gibt zum Kratzen auch spezielle Präparate im Fachhandel.
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